* Susanne Regényi * Mobiles Westerntraining *


Mein mobiles Angebot für solides Pferdetraining.....

.....richtet sich nicht nur an Westernreiter, sondern auch an Englisch Reiter. Mir liegt eine pferdefreundliche Grundausbildung sowie Gymnastizierung besonders am Herzen.
 Ich komme zu Euch in den Stall, es ist also nicht notwendig  Euer Pferd in einem Trainingsstall abzugeben.


Das hat den Vorteil für Euch, dass Euer Pferd bei seinen Kumpels in der gewohnten Umgebung stehen bleibt, es fühlt sich sicher und kann deswegen entspannter mitarbeiten (besserer Lerneffekt). Großer Stress entfällt somit!


Jedes Pferd hat seinen eigenen Lernrhythmus, so kann es sein, das man mit dem einen sehr schnell seine Ziele erreicht, andere Pferde brauchen länger. Dies berücksichtige ich in meinem Trainingsplan.
Jegliche Hauruck - Methoden um Lektionen in das Pferd rein zu biegen lehne ich ab!


Jungpferdeausbildung

Ihr solltet Eurem Pferd eine sorgfältige Grundausbildung gönnen. Hierfür orientiere ich mich an der Philosophie der kalifornischen Horsemanship. Kein Pferd wird bei mir in kurzer Zeit ausschließlich auf Turnierlektionen hin abgerichtet, so wie das im Leistungssport leider häufig üblich ist.

Wir wünschen uns Zuverlässigkeit von unseren Pferden, egal welcher Einsatzzweck für das Pferd später vorgesehen ist.  Ziel meines Trainings ist es, einen ausgeglichenen Partner für Freizeit und für breitensportliche Turniere zu gewinnen. Dafür möchte ich eine gute Grundlage schaffen, welche nachhaltig ist und für das Pferd ein Leben lang erhalten bleibt, auch wenn sie durch unerfahrenen Umgang verschüttet werden sollte.
Je intensiver die Grundausbildung ist, desto größer ist die Möglichkeit sie auch wieder hervorzuholen.

Für das junge Pferd ist es wichtig, dass die Ausbildungsschritte logisch aufeinander aufbauen und nach Bedarf klein gestückelt werden damit sie  nachvollziehbar bleiben.
Für jedes Pferd wird der Ausbildungsweg individuell je nach dem Charakter angepasst. Denn kein Pferd ist wie das andere, insofern gibt es zwar einen Leitfaden, aber keine feste Methode.
Das garantiert Eurem Pferd stressfreies, freudiges Lernen und zeigt in welche Richtung seine Fähigkeiten sowie Vorlieben gehen.

Ich lege viel Wert darauf, dass ein junges Pferd durch geeignete Bodenarbeit und die ersten Übungen spielerisch in kleinen Schritten die geeignete Grunderziehung (Sozialisation ans menschliche Umfeld) erhält. Es lernt hier mit seinen angeborenen Instinkten z. B. dem Reflex of Opposition mit Nachgiebigkeit zu reagieren.

Besonders behutsam und in kleinen Schritten desensibilisiere ich das junge Pferd vor der ersten Erfahrung mit dem Reitergewicht. Viele Pferde reagieren sehr panisch, da der Reiter genau dort sitzt, wo in der Natur Raubtiere angreifen.

Das Ziel der Harmonie zwischen Reiter und Pferd sollte von Anfang an angestrebt werden, auch wenn das Pferd noch nicht viel kann!

Im fortschreitenden Training nimmt die pferdefreundliche Gymnastizierung - nicht nur unter dem Sattel - immer mehr Raum ein, um Takt, Losgelassenheit sowie Nachgiebigkeit zu erarbeiten.

Das ist wichtig, damit Euer Pferd viele Jahre gesund bleiben kann.

(Beachte hierbei auch die Haltungsbedingungen!!!)



Bausteine der Grundausbildung:

I. Bodenarbeit
  • Führtraining
  • Freie Arbeit im Roundpen (Liberty Work)
  • Erarbeiten der Nachgiebigkeit / Überwindung Reflex of Opposition
  • Desensibilisierung, Gewöhnung an die Ausrüstung
  • Geländetraining an der Hand sowie als Handpferd
  • Longieren
  • Fahren am Boden (Ground Driving)


II. Anreiten

  • schrittweise Gewöhnung an Reitergewicht
  • Finden des ersten Gleichgewichts
  • Lenken, Halten, Gelassenheit
  • die Grundgangarten unter dem Sattel und sich dabei ausbalancieren
  • Geländetraining
  • Übergänge
  • Rückwärts, Vorderhandwendung

III. Fortführendes Training

  • Galopparbeit
  • erstes Erarbeiten von Takt und Losgelassenheit
  • erstes Erarbeiten der Nachgiebigkeit unter dem Sattel
  • Stellen und Biegen
  • Seitengänge, Hinterhandwendung
  • .....








Jährlinge...

Ich arbeite auch schon mit Jährlingen und Fohlen an der geeigneten Grunderziehung. Ein Pferd in diesem Alter reagiert noch völlig anders als ältere Pferde und ist von daher anders zu trainieren!

Die Aufmerksamkeitsspanne ist noch kurz, ein paar Minuten reichen für die noch sehr verspielten Kinder. Dennoch ist es richtig hier schon mit dem Hufe geben, dem ersten Führtraining und Berührungen am ganzen Körper anzufangen.

Falls die Möglichkeit besteht kann so ein Fohlen die Mutter bei der Arbeit auf dem Reitplatz sowie im Gelände begleiten! So lernen die Kleinen von Anfang an die Umgebung kennen! So simple Trainingsmethoden waren früher aus der Not für den Bauern noch üblich, da er die Stute auf dem Feld wieder brauchte. Für das Fohlen bedeutet das aber eine frühe Sozialisation und Vorbereitung auf den späteren Einsatz!

Spätes Absetzen und frühe spielerische Sozialisation macht ein Pferd zum Verlasspferd!

Bitte sprecht mich für nähere Information an, ich freue mich auf Euch und Euren Youngster!





Umstellen von Pferden auf die Westernreitweise

Ich biete an, Ihr Pferd auf die Westernreitweise umzustellen. Vorab begutachte ich gründlich, ob Ihr Pferd sich mental mit den etwas anderen Hilfen und dem etwas anderen Reitstiel wohl fühlen wird und ob es das von seinem Gebäude her auch leisten kann. Viele englisch gerittenen Pferde nehmen die Westernreitweise schon in wenigen Trainingseinheiten problemlos und gerne an.

"Korrekturpferde"

Eigentlich ist mir das Wort zuwider, weil es immer eine Anpassung des Pferdes an die Umgebung erfordert und das schafft das Pferd evtl. gar nicht...

Doch was empfinden wir alles als korrekturbedüftig? Die Palette ist lang und unterschiedlich....

Pferde lassen sich nicht führen, sie "kleben" am Stall und an Artgenossen, sie sind schreckhaft, sie haben Sattelzwang, sie vollziehen Lektion x oder Lektion y nicht mehr so gut wie noch vor einem Jahr oder sind schlicht verritten.....

Diese Liste der kleineren oder größeren - und auf jeden Fall sehr unterschiedlichen - Probleme lässt sich noch endlos erweitern...

Und wie vielfältig die Probleme gestreut sind, so vielfältig können auch die Ursachen sein:

Liegt die Ursache in der Haltung (Auslauf, Fütterung, Sozialkontakte, Stress durch Besitzer und Ortswechsel) oder passt der Sattel nicht, liegt eine Erkrankung vor? Sind es Trainingsfehler? Oder ist der Charakter die Ursache für das unerwünschte Verhalten?

Egal wo die Ursache liegt, es ist wichtig genau diese zu erkennen und dann eine Lösung zu finden. Eine Lösung muss nicht nur im reinen "Abschalten" des Problems liegen.

....Die Umgebung können die Haltungsbedingungen sein, das Pferd fühlt sich in der Herde nicht wohl, die Beziehung mit dem Besitzer ist nicht stimmig oder ein neuer Sattel muss her oder oder....

Im Erkennen der Ursachen liegt die Schwierigkeit!

Denn Pferde können sich leider nicht in menschlicher Sprache ausdrücken und es uns sagen....

Dann gilt es die Ursachen zu beheben. Das kann ein langer Weg sein, der auch manchmal zu Herausforderung für den Besitzer und für mich werden kann.

Beispiel für ein verrittenes Pferd: Da ist der Mann mit seinem Pinto. Das Pferd lässt sich nicht auf beiden Händen in der Bahn reiten. Möchte das Pferd in eine andere Richtung als sein Reiter, wird das Pferd widersetzlich. Auf der rechten Hand geht überhaupt nichts. Der Mann hatte zwar 3 Jahre Reitunterricht. Doch das ist nun auch schon 20 Jahre her. Dennoch wurde ein junges Pferd angeschafft, welches zwar eine Grundausbildung hinter sich hatte, doch selten einen erfahrenen Reiter auf dem Rücken trug...

Doch, nein da gab es ja noch das junge 17 jährige Mädchen, welches so gut reiten konnte , nichts kostete...

doch gebracht hat das auch nichts bzw. viel weniger als anfangs erhofft. Die 17 jährige Frau war zwar eine exzellente Reiterin auf ausgebildeten Pferden.  Leider fehlte der jungen Frau die Erfahrung ein junges Pferd planvoll auszubilden, noch das sie den älteren Pferdebesitzer in ihre Reitkunst einweisen durfte. Deswegen ging die Rechnung nicht auf.

Viele dieser Pferde sind nicht nur schlecht gymnastiziert, sie sind auch schlicht so seltsam geritten, das es schwer ist, wenn man sich in der gängigen Reitlehre befindet, diese Tiere nachzureiten. Wird ein Pferd dann noch ängstlich und nervös und die Probleme nehmen ein massives Ausmaß an, dann werde ich meistens gerufen....

An dieser Stelle sei gesagt: Ich kann keine Wunder bewirken! Ich kann ein Pferd, welches jahrelang irgendwelche Hilfen, die aber mit keiner Reitlehre irgendetwas zu tun haben auch nicht ebenso umkrempeln. Die Schritte sind klein und manchmal ist kaum etwas zu machen, wenn z. B. das Pferd schon gelernt hat sich nicht führen zu lassen und immer im Galopp davon stürmt. Alles mag mit der Zeit Stück für Stück besser werden, doch korriegieren kann man diese Pferde nur sehr sehr langfristig. Darüber solltet Ihr Euch wirklich im Klaren sein. Selbst Reitschulniveau kann hier zu Herausforderung werden!

Natürlich unterstütze und helfe ich Euch in diesem Prozess gerne, doch stellt Euch bitte auf einen längeren Weg ein....



Der Pferdebesitzer.....

...wünscht sich in der Regel eine vertrauensvolle Beziehung zu seinem Pferd....

Aus diesem Grund biete ich Euch nicht nur an beim Pferdetraining zuzusehen, sondern auf Wunsch auch daran teilzunehmen und es mitzugestalten. Gemeinsam erarbeiten wir Deine Ziele.

Ihr lernt die Methode und die Technik in der Pferdeausbildung oder Korrektur.

näheres unter Coaching


Natürlich bereite ich Euer Pferd auch in Eigenregie und weise Euch anschließend ein. Bitte sprecht mich an, wir suchen für Euch und Euer Pferd die richtige Vorgehensweise.



Bei unserem ersten Treffen....


.... möchte ich mir ein ausgiebiges Bild von Euch und Eurem Pferd - sozusagen eine Bestandsanalyse - machen. Wir besprechen Eure Trainingsziele und schauen, ob die Chemie stimmt ;-)