* Susanne Regényi * Mobiles Westerntraining *

                

Susanne Regényi, Pferdefachwirtin







Seit 1977 sitze ich im Sattel. Es war erst der englische und nun der Westernsattel ;-). Ich bin gelernte Gärtnermeisterin und ich war wie viele Trainer reiterlich erst ausschließlich im Hobbybereich unterwegs.

Im Jahr 2008 hatte ich mich dazu entschlossen an der Kölner Pferdeakademie die Ausbildung zur Pferdefachwirtin (entspricht dem Ausbildungsweg Pferdewirt Zucht und Haltung) zu machen. Diese Ausbildung berücksichtigt die artgerechte Aufzucht, Unterbringung und Grundausbildung von Pferden.

Anschließend meldete ich ein Nebengewerbe an. Schließlich schmiss ich meinen damaligen Job, ging in die Selbständigkeit und damit komplett ins Profilager.
Ich erwarb immer mehr Erfahrung und ich merkte, dass es einen großen Unterschied ausmacht, ob man sich als "Hobbytrainer" die meiste Zeit des Tages mit dem Hauptberuf beschäftigt oder sich ausschließlich mit Pferdetraining und Reitunterricht betätigt.
 Der Erfahrungsschatz sowie die tägliche Auseinandersetzung mit den unterschiedlichsten Pferden und Reitern ist durch nichts zu ersetzen!

 Es sind nicht immer einfache Pferde gewesen, sondern Pferde, die teilweise so eigen waren waren, dass sie mich jedes mal vor eine neue individuelle Herausforderung stellten, wo ich mir teilweise neue Vorgehensweisen ausdenken musste um die Trainingsziele zu erreichen. Manchmal konnte man die Erfolge nur in kleinen Schritten sehen, doch früher oder später kamen sie immer.

Und ich lerne mit diesen vierbeiningen Lehrmeistern immer mehr dazu.
Ich habe aufgehört pauschal zu denken sondern entdecke mit jedem Pferd immer wieder neue Wege und Möglichkeiten. Ich entwickle mich immer mehr zum ´Querdenker´....einfach spannend ;-)

Und genau diese Erfahrung möchte ich Euch und Euren Vierbeinern zur Verfügung stellen:


Qualifikationen
  •  Zertifikat in Erziehung, Ausbildung, Training und Sport von Pferden
  • Longierabzeichen IV
  • Westernreitabzeichen III
  • Vorführen
  • Sachkundenachweis Pferdehaltung (FN)
  • Basispass Pferdezucht
  • Pferdehaltung, Planung und Wirtschaftlichkeit von Pferdebetrieben
  • Fütterung, Pflege des Grünlandes und der Weiden
  • Zucht
  • Gesundheit
  • regelmäßige Kurse in Erster Hilfe
  • ca. 35 Erfahrung mit den unterschiedlichsten Pferden und in den unterschiedlichsten Reitweisen
  • große Erfahrung mit dem Arabischen Pferd und seinen besonderen Eigenheiten
  • Westerntrainer wie George Maschalani, Christina Böckle, Hubert Friedt, Oliver Salzman und Jutta Beckmann prägten meinen Reitstiel durch Kurse und Unterrichtseinheiten



Mein Ziel ist es.....

...... möglichst im Sinne des Pferdes arbeiten. Dabei gilt es sich auf Probleme einzulassen und Harmonie zu suchen, egal auf welchem Ausbildungsniveau sich das Pferd befindet. Freundlichkeit, Achtung vor der Spezies Pferd sowie das Ziehen von Grenzen bilden meine Arbeitsgrundlage.

 Ich identifiziere mich mit den Horsmanshipgedanken des Kalifornischen Westernreitens:
Die Kalifornier pflegten eine langsame Ausbildung und Gymnastizierung zum Selbstzweck und für die Gesunderhaltung des Pferdes für einen möglichst langen Einsatz als Gebrauchspferd. Gebrauchspferde gibt es heute, vor allem in Deutschland so gut wie keine mehr, doch jeder Reiter, der seine Zeit in Ruhe mit seinem Hobby verbringen möchte, braucht einen Partner, der ihm zuverlässig zur Seite steht und die erst einmal ach so alltäglich wirkenden Dinge mitmacht.

Aus diesem Grund ist mir eine gründliche Ausbildung von Reiter und Pferd so wichtig. Ich biete kein Training an, welches einseitig auf Spezialdisziplinen ausgerichtet ist.
Ein reines Abrichten des Pferdes, wie leider häufig im Hochleistungssport üblich, lehne ich strikt ab!
Ob im Reitunterricht oder im Pferdetraining, ic
h möchte mir für jeden von Euch Zeit nehmen und individuell mit Euch und Eurem Pferd zusammen - unter Berücksichtigung von Haltung und Gesundheit - arbeiten.






Darf ich Euch an dieser Stelle mein eigenes Pferd, den hochblütigen Anglo Araber Najano vorstellen? Er war ein sehr schwieriges Jungpferd und war wie viele Araber sehr ängstlich und neigte zu Panikattacken. Noch heute reagiert er sehr empfindlich auf viele fremde Reiter.
Doch absolut typisch für einen Araber ist seine extreme Menschenbezogenheit. Für mich tut er alles und ist für mich zum absoluten
Verlasspferd geworden.

Man merkt ihm an, dass er für Distanzrennen gezüchtet wurde. Folglich liebt er abwechslungsreiche und sehr schnelle Geländeritte sowie kilometerlange Galoppaden.
 Im Training in der Bahn macht er sich manchmal das Leben selber schwer indem er zu "viel mitdenkt" und alles viel zu perfekt machen möchte.


Hier gilt es immer wieder den Druck weg zu nehmen. Seine Stressanfälligkeit ist um ein vielfaches höher als bei den meisten Quarter Horses oder z. B. einem Haflinger.

Najano genannt Floh gehört zur Familie und ist der beste Kumpel, den es gibt!