Unterricht in Horsemanship und der Bodenarbeit

Horsemanship (Horse-man-ship) beschreibt die Pferd - Mensch - Beziehung. Eine gute Beziehung gelingt am besten, wenn Kommunikationsgrundlagen gelegt werden. Der Mensch lernt wie ein Pferd zu denken, das Pferd lernt den Menschen kennen und einschätzen. Vertrauen soll aufgebaut werden. Horsemanship ist kein Selbstzweck und darf gar nicht so isoliert betrachtet

werden. Horsemanship ist der Grundstein von jeglicher Bodenarbeit und auch beim Reiten.

 

........ Freie Arbeit im Roundpen (Liberty Work)

 

Durch Freie Arbeit im Roundpen lernen Sie Ihr Pferd kennen. Wie reagiert es auf die treibenden Hilfen. Wieviel Druck verträgt es. Wird es hektisch und nervös oder mag es sich auf Druck lieber nicht bewegen. Welche Körperhaltung ist in der jeweiligen Situation die beste. Wie kann ich meine Körpersprache mit der Zeit verfeinern. Sie lernen Ihr Pferd auf Distanz zu bewegen und zu lenken.

 

 

....... Arbeit am langen und am kurzen Seil (Ground Work)

 

korrektes Führen des Pferdes in der Nähe sowie auf Distanz werden erarbeitet. Sie lernen die korrekte Einwirkung auf das Pferd über das Leitseil. Auch Engpässe, Schreckhindernisse wie Planen und Flattervorhänge können auf diese Art und Weise bewältigt werden.

 

 

Gymnastizierende Bodenarbeit

 

Bodenarbeit hört nicht da auf, wo der Grundpfeiler der Verständigung gelegt wird. Sie soll unser Pferd gezielt auf das Tragen des Reiters vorbereiten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich hier um ein junges Pferd oder ein Pferd nach einer Stehpause handelt. Ältere oder kranke Pferde erhalten durch Bodenarbeit ohne Reitergewicht Gymnastik, Bewegung und Beschäftigung. Selbt für Pferde im leistungsfähigen Alter stellt Bodenarbit immer eine gute Alternative zum Reiten dar und sollte nicht komplett ausser Acht gelassen werden, auch wenn der Stellenwert in dieser Zeit sicher geringer ist.

 

 

....... Longieren

 

Ein Pferd soll sich auf einem Kreis ausbalancieren lernen. Durch eine korrekte Biegung lernt es Gewicht auf das innere Hinterbein aufzunehmen. Dies entspricht bereits den Anforderungen des Reitens. Somit ist der erste gymnastizierende Grundstein gelegt.

Um dieses Ziel zu erreichen lernen Sie die hierfür korrekte Einwirkung auf das Pferd. Grundlagen in der Liberty Work und in der Groundwork erleichtern den Einstieg. Sie lernen hierfür verschiedene Ausrüstungsgegenstände und ihre Wirkung auf das kennen.

 

 

 

.........Doppellongenarbeit (Ground Driving)

 

Die Doppellonge bringt den Vorteil, dass Sie beide Seiten des Pferdes ansprechen können und nicht nur von einer Seite auf das Pferd einwirken. Die Schwierigkeit hierbei sind die langen Longen, die es erst mal zu sortieren gilt. Doch die Möglichkeiten in der Doppellonge sind unendlich groß. So lernen junge Pferde schon die Zügelhilfen vom Boden aus. So können ältere oder auch Reha - Pferde auf diese Art und Weise in Seitengängen bewegt werden. Gerne erarbeite ich mit Ihnen die Hilfengebung. Für den Anfang ist es auch möglich, das ich die passende Ausrüstung mitbringe, so dass Sie einfach nur reinschnuppern können.

 

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